Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, erkenne ich kein klares, lineares Muster. Was ich sehe, sind Phasen.
Phasen, in denen ich Dinge aufgebaut habe, mich mit Themen intensiv beschäftigt habe – und Phasen, in denen ich mich zurückgezogen habe, um das Erlebte zu verarbeiten.
Schon früh war mein Weg nicht wirklich vorgegeben. Ich habe eine klassische Ausbildung gemacht, im Einzelhandel gearbeitet und später auch im Callcenter, für einen bekannten DSL Anbieter. Aber ich erkannte schnell, dass dies nicht mein Weg ist.
Beides waren Erfahrungen, die mir gezeigt haben, was nicht zu mir passt. Feste Abläufe, monotone Prozesse und wenig Raum für eigenständiges Denken haben mich eher ausgebremst als weitergebracht.
Parallel dazu gab es aber immer wieder Phasen, in denen ich mich intensiv mit anderen Themen beschäftigt habe. Technik, Systeme, später auch spirituelle Themen.
Ich habe Dinge nicht nur oberflächlich gelernt, sondern versucht, sie zu verstehen. Das hat sich durch mein ganzes Leben gezogen.
Wenn ich es heute beschreiben müsste: Ich bin kein Mensch, der einen festen Weg verfolgt – sondern jemand, der durch Erfahrungen geht und daraus Erkenntnisse gewinnt.